A SOUL DEDICATION
The Terri Green Project
Debut Album
"Genieße das Leben! Bereise die große weite Welt. Musik für die Seele."
So könnten Schlagwörter Terris erstes Album beschreiben.
Terri Greens positives Wesen, ihr lebhaftes Temprament sind in allen Songs zu spüren. So geht es auch in den Titeln meist um Partnerschaft und Liebe. Terri Green ist eine echte kreative Künstlerin, so wie ihre großen Vorbilder aus der "guten alten Zeit". Alle Originaltitel stammen aus ihrer Feder. Auch die Melodien zu ihren Songs hat sie selbst geschrieben. Als Songwriterin war sie schon für Lutrica McNeal und Chris Norman tätig.
Nun hat sie 1 Jahr Arbeit an ihrem eigenen Soloalbum hinter sich und freut sich mit ihrer Musik und ihrer Band endlich auf die Bühne zu gehen. Mit ihrer tragenden Altstimme entführt sie den Zuhörer in eine wunderschöne Klangwelt. Vom tanzbaren Groove, über ohrwurm-verdächtigen Songs bis zur emotionaler Ballade gibt uns Terri Green in ihren Songs ein abwechslungsreiches Debutalbum.
Produziert wurde das Album in New York, LA, Hamburg, Kopenhagen und Brisbane.
Tell me what you want (t. bjerre/t. abrolat)
Beginnt mit dem Chorus und mit Einsetzen der Rhytmusgruppe ist uns klar wo die Reise hingeht: zurück in die 80er Jahre als George Benson, Quincy Jones, Soul 2 Soul und die Blow Monkeys in den Charts waren. Knackige Bläser, funky Gitarren, schwebende Streichermelodien, eine Melodie und ein Saxophonsolo, die im Ohr bleiben, knüpfen an diese Tradition an.
Give me one more chance (t. bjerre/t. abrolat)
Schon vom ersten Akkord an und dem Sprechgesang von Terri Green werden wir eingeladen auf eine Reise in die gute alte Zeit der Orchester Soulmusik wie dem Love Unlimited Orchestra von Barry White oder der Donald Byrd Hardbob Danceband. Immer wieder ertönt der Refrain "give me one more chance" und löst sich am Ende in einem Adlib Reigen und großem Streicherensemble auf. Die Gitarren im James Taylor Stil übernehmen und die Reprise ein letztes mal...
Everything I do (t. bjerre/t. abrolat)
Hier begleitet ein groovender Bass Terris schwebende Melodie bis zu Chorus. Und dieser macht uns die Worte glauben: Everything I do macht richtig gute Stimmung. Bis zum Ende wird es mehr und der Track swingt zu Terris "I steal a star for you tonight".
It's your love (A. Danisch, t. bjerre, t. abrolat)
Ein schön beschwingter Song, der mit großer Intstrumentierung, viel Holz und Blech und einem super Saxophonsolo an die Zeit von Earth Wind and Fire und The Emotions erinnert. Terri Greens Stimme ist hier so richtig rauchig und führt zum Ende hin in einen typischen Motown Turnaround.
You and me (t. bjerre/t. abrolat)
Der Track ist ebenfalls groß instrumentiert. Mit Terris You and me kann man seinem Schatz eine wahre Freude machen. Der Song grooved, ist eine tolle Mischung aus alter Kompostionskunst und neuem Sound. Das Zusammenspiel von Stimme und Band passt wirklich zum Titel: You and me eine Partnerschaft fürs Leben.
Forever You (t. bjerre/t. abrolat)
Mit dem sanften Sound anlehnend an Burt Bacharach und die wunderbare Dionne Warwick schwebt Terris Stimme intim und melancholisch über die Harmonien. Hier wird uns klar, dass Terri nicht nur eine große Stimme hat, sondern einen weiten unverwechselbaren Alt besitzt. Ja einen teilweise verzückten hypnotischen Zustand erreicht man. Heute heißt das wohl Easy Listening. Früher war es ein Lebensgefühl.
Should have seen it coming (t. bjerre/s. h. dorff)
Zusammen mit dem großen Broadway Komponisten Steven Dorff hat Terri diesen Titel über das Leben zu zweit geschrieben. Im Stile einer Withney Houston Ballade singt Terri über die Partnerschaft und die lange Zeit zuzweit. Ihre Stimme trägt die Melodie über die offenen Harmonien und die tolle Songstruktur. Ein Gospelartiges Fine hinterlässt ein whow...
On the radio (G. Moroder, D. Summer) - neue Aufnahme
Als Donna Summer den Georgio Moroder Track aufnahm war Terri noch ein kleines Mädchen. Es war für lange Zeit ihr absoluter Lieblingssong. Ihre neue Version von on the radio ist ein Tribute und gleichzeitig eine Hommage an Terris zweite Karriere. Als Terri B. ist sie eine angesehene House- und Dancemusic Künstlerin. So ist der "Remix" von on the radio auch sehr tanzbar.
So far away (t. bjerre/j. Mueller)
Auch der Akustik Soul fehlt nicht auf dem Album. So far away ist sehr reduziert gehalten und nur mit einer sparsamen Streichermelodie hinterlegt. Ansonsten gibt es E-Piano, Rhytmuscombo und Saxophon. Ein wenig Sade? Warum nicht.
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